2015
05.21

Gedanken im 4/4 Takt von Stefan Leßner

Ich bin in den frühen Achtzigern geboren, wurde in den Neunzigern mit elektronischer Musik infiziert und bin seit jeher ein Überzeugungstäter im DJ-Zirkus. Mit verschmitztem Grinsen auf den Lippen, mag ich nun ein paar Zeilen in die Welt hinauswerfen, welche sich meiner bescheidenen Sicht auf die Techno/House-Szene verschreiben. Nicht um jemanden eine Richtung vorzugeben oder gar etwas zu verurteilen, sondern einfach um mal den ein oder anderen Gedankenanstoß zu geben. Ich behaupte auch nicht, dass ich den Stein der Weisen in meiner Plattentasche umhertrage, aber ich habe einfach das Bedürfnis etwas auf den Tisch zu werfen, was sonst wenige der Öffentlichkeit mitteilen. Und das hat auch seinen Grund…

„Früher war alles anders“

Wer A sagt muss auch B sagen! Früher war also alles besser…Zugegeben ich romantisiere gerne die „alte Zeit“. Doch vielleicht gibt es Kids, welche diese Momente so schräg finden wie die Begeisterung mancher Menschen für Volksmusik. Vielleicht lacht auch das emphatische Herz des ein oder anderen Ü-30er… Egal… steigen wir gemeinsam in den DeLorean und reisen zurück in die tiefste östliche Provinz der Mittneunziger.


Underground-Musik war rares Gut, fast wie Bananen in der DDR. Bezugsquellen wie HR3 Clubnight und Evosonic lieferten über das Radio bzw. Satellit und wurden auf zerbrechlichen Tapes aufgenommen. Diese Musikkassetten mit den Sets der Helden wurden behütet, bemalt, kopiert und hatten einen großen ideellen Wert für jeden Musikliebhaber. Auf eine Technoparty zu gehen, war etwas Aufregendes, Rebellierendes und in den Augen der „Stinos“ (das sind diejenigen, die sich zu keiner Szene bekannten) etwas Unverständliches. Warum ziehen die sich so beknackt an und tanzen die ganze Nacht in Dreck und Nebel? Und warum haben die so große Augen? Kleidung war Bekenntnis zum Rave, Abgrenzung, so wie es eben in den Neunzigern üblich war, eine Identitätsfindung in der Orientierungslosigkeit der Nachwende. Getanzt wurde zu dem Gepolter im 4/4 Takt um sich der Hypnotik hinzugeben und dadurch in einen tranceähnlichen Zustand der Freiheit und Leichtigkeit zu gelangen. Hin und wieder wurden ‚Medikamente‘ eingenommen. Und die Nebenwirkung, liebe Kinder, sind große Augen, gaaaanz große Augen.

Ein Besuch auf einer der damaligen Partys fühlte sich ungefähr so an: Vor Aufregung mindestens 3 mal das Klo besuchen, zur Einstimmung schon zu Hause ein Lieblingstape hören, dieses natürlich im Auto dem Fahrer aufdrücken und zufrieden grinsen, wenn er dem deutlichen Befehl Folge leistete. Da die meisten Partys auf dem Lande in irgendeiner abgefuckten Fabrikhalle, auf eine Wiese im Nirgendwo oder in einem dunklen Keller abgefeiert wurden, war es notwendig mit dem Auto zu fahren. Aus heutiger Sicht ziemlich leichtsinnig… besonders was die Rückfahrt angeht! Viel geredet wurde in dem Auto nicht, sondern lieber synchron im Takt des Sets gewippt. Gespräche handelten wenn, dann ausschließlich vom Thema Musik. Sie drehten sich um die sagenumwobenen DJ’s, Produzenten und LiveActs. Durch Fanzines in grellen Farben und Spezialsendungen bei Viva oder MTV wurden Informationen aufgesaugt. Die Helden der Zeit wurden zum Mythos, teils fernab von der Realität. Ist man dann im tiefsten Dunkel beim Dorf XY angekommen, verirrte sich die Reisegruppe „Rave-Sau“ schnell. Bestenfalls hörte man dann in der Prärie das dumpfe Hämmern der Kickdrum oder man folgte einfach nach Lemming-Art anderen Autos mit merkwürdigen Gestalten im Inneren. Die Gewissheit, dass nur ein echter Raver sich zu dieser Uhrzeit an einem so Gott verlassenen Ort verirrt, war wohl neben dem klappernden Dach des Autos und dem unruhigen Gezappel darin eines der Indizien, warum man besser folgen sollte.

Angekommen an dem mystischen Ort des Geschehens, fiel der Blick über ein Meer von Autos. Oft saßen die Raver auch in ihren Klapperkarren, obwohl die Party bereits in vollem Gange war. Parkplatzpartys! Der Grund? „Laberflash“ und soziales Beisammensein, aufgrund von – ach sagen wir – einer gemeinsamen Liebe im Herzen (oder Magen). Das Zischen auf dem Parkplatz stammte von Lachgasflaschen an denen Ballons befüllt wurden. Nein, hier war kein Jahrmarkt auf dem Kinder fröhlich mit ihren Luftballons hin und her laufen. Oder doch? Die Ballons wurden inhaliert und Gehirnzellen schneller dezimiert, als ein Eis in der Sonne schmilzt. Vielleicht bin ich deswegen in der Lage diese Zeilen zu schreiben, weil ich speziell davor einen gehörigen Respekt hatte. Vielleicht habe ich aber auch den Kick meines Lebens verpasst…

Angekommen an der düsteren Fabrikhalle, öffnete man mit beiden Armen die schwere Metalltür mit einem lauten Quietschen. Das dumpfe Rumsen der Kickdrum wurde immer lauter, je tiefer man die Treppe nach unten stapfte. Nach dem man aufgeregt aber artig seinen Eintritt bezahlt hatte, nahm man noch fix ein paar der Flyer, die auf dem zusammengeschusterten Tresen der Kasse lagen. Diese Papierdinger waren nicht nur Mittel zum Zweck für einen Filter, sondern wichtige Informationsquelle. Nicht selten wurden damit in Raver-Wohnungen ganze Wände tapeziert. Zeugnisse von langen Nächten mit viel Schweiß und Klang-Ekstasen. Hat man den Einlass passiert, drang man sofort in eine Nebelwand, die einem von allem isolierte: Den Blicken der anderen, der Realität und der Orientierung im Betonbunker. Dieser Nebel hatte etwas Beruhigendes für sensible Gemüter. Schneller wurden wilde Tanzschritte ausprobiert, noch bevor man darüber nachdenken konnte, ob das nun albern aussieht oder nicht. Durch die Nebelwand war auch der DJ oftmals kaum auszumachen und man musste sich (sofern man es nicht vom Sound erkannte) durch den Nebel kämpfen, um zu sehen, ob der angebetete Star tatsächlich da war. Das Stroboskop verwandelte aus den Silhouetten der Raver Stop-Motion-artige Bewegungen, die sicherlich schräg aussahen, aber dennoch irgendwie cool und abstrakt wirkten. Oder war das nur meine Wahrnehmung?
Da Tapes zerbrechlich waren und die Musikbeschaffung organisatorisches Talent erforderte, war es umso spannender den Lieblings-DJ im Club zu hören, die Magie zu spüren und stundenlang zu der Musik zu tanzen. Ich erinnere mich noch gut, wie tausend Raver aufjubelten, wenn Sven Väth hinter dem DJ Pult erschien und und sie ihre Blicke nicht mehr von ihm abwenden konnten. Die Glorifizierung der Helden dieser Zeit hat für mich nach wie vor eine Romantik, welche ich heute vermisse.

Nun steigen wir wieder ein, in unseren DeLorean und begeben uns zurück in die Gegenwart.


 

Einfach mal nicht so ernst nehmen…

Die Szene ist an allen Ecken und Enden professionalisiert, rivalisierend, abgeklärt, ermüdet und strebt immer weiter nach effektiveren Methoden, die Maschine am Laufen und die Raver am Tanzen zu halten. Für mich sind die immer noch fabelhaften Momente mit der Musik und mit gleichgesinnten Idealisten an meiner Seite die Kette am Bein, die mich davon abhält, abzuwinken und dem ganzen Theater den Rücken zu kehren. Mittlerweile nehme ich es als Gegebenheit wahr, die mich schmunzeln lässt, anstatt mir die Lippen vor Wut zu zerkauen. Beginnen wir mit der Verfügbarkeit der Musik. Waren Sets damals ein rares Gut, so leben wir heute in einer schieren Daten-Inflation. Das Internet (Gott hab es selig) gibt uns die Möglichkeit, jegliche Sets/Tracks in Minuten auf dem eigenen Smartphone, MP3-Player oder whatever zu laden. Alles ist in unendlicher Verfügbarkeit zu haben und durchblicken tut da schon lange niemand mehr. Wer braucht da noch das Radio rechtzeitig einschalten oder 100 km zum Lieblings-DJ fahren?

Und was machen die DJs von heute, um ihre Musik den Fans (und denen, die es noch werden sollen) näher zu bringen? Sie verfassen Kettenbriefe, posten auf Sozialen Netzwerken, als ob es kein Morgen gäbe und haben idealerweise eine Booking-Agentur oder Zusprecher auf diversen Blogs. Meist mit dem Ziel, durch höhere Klickzahlen auf Soundcloud etc einen höheren Marktwert zu erreichen. Im besten Falle denkt sich dann der Booker/Promoter eines Clubs „Oho, der hat aber viele Klicks! Der muss ja beliebt sein! Ich habe jetzt keine Zeit mir seine Musik anzuhören und prinzipiell geht sie mir eh am Arsch vorbei, aber kurz zappe ich mich mal gelangweilt durch die Wellenform im Browser.“ Natürlich… man will ja auch die Hütte voll kriegen, mit einem Künstler der gutes Marketing macht und dementsprechend bekannt ist. Künstler die Eigenbrötler sind und diese Vermarktung nicht kapiert haben oder sich bewusst dagegen verweigern, kommen ohne Support in der Szene meist nicht weit. Umgekehrt bedeutet das, dass emsiges Posten, Teilen, Verlinken und Publizieren auf Facebook die Chance ungemein erhöht, an Gigs zu kommen. Aber wehe dem, der es nicht cool genug macht! Nervst du deine Kollegen mit täglichen Postings über deine Sets oder benutzt nicht den richtigen Terminus, dann bist du ganz schnell durch. Mir ist es immer noch ein Mysterium, was die „richtige“ Herangehensweise dabei sein soll. Ein wenig erinnert es mich an einen Jahrmarkt, auf dem die einen mit lautem Geschrei ihren Fisch anpreisen (how much is the fish?), und die anderen stehen mit verschränkten Armen cool in der Ecke und weisen nur mit ihrem desinteressierten Blick auf ihre eigene Ware hin. Ausufernde Gründe, warum das Set unbedingt gehört werden sollte (Wetter kommt immer gut!) treffen auf Sonderzeichen oder kommen gar ganz unkommentiert daher.

Sets von befreundeten Kollegen werden nur ungern publiziert. Selbst auf den privaten Profilen der Musikkollegen. Futterneid und Egozentrik sind weit verbreitet in der Szene, doch keiner will sich das selbst zuschreiben oder eingestehen. Sind Künstler von Haus aus Narzissten oder vermeintliche Egozentriker? Gern wird hinter vorgehaltener Hand über diesen oder jenen „Fehltritt“ in Facebook mehr gewettert, als die eigentliche Musik des Kollegen zu beleuchten. Aber selbst diese wird nicht selten schneller zerpflückt, als ein angefressener Fisch im Piranha-Becken. Spielst du zu viele Hits, bist du zu Mainstream. Spielst du einen Stil der aktuell nicht mehr angesagt ist, bist du überholt. Spielst du Musik, die ihrer Zeit voraus scheint, wird ungläubig mit dem Kopf geschüttelt. Spielst du vielseitige und genreübergreifende Musik, kann dich niemand in eine Schublade stecken und das verunsichert die Hörer. Dazu kommt natürlich auch die Art wie du Deine Musik spielst. Ob von Vinyl (meine Lieblingsspielweise mit all ihren Stärken und Schwächen), CD, USB-Stick, Tape, Time-Code oder sonst was… jeder hat da seine Vorlieben und Abneigungen.
Auch ich habe das mal mit dem digitalen Auflegen probiert und kann die Vorteile durchaus verstehen. Ich schleppe dennoch lieber eine schwere Plattentasche, bin jeden Monat notorisch pleite, Stammgast in der Physiotherapie und versuche mit der Einschränkung des begrenzten Vor-Ort-Arsenals das Beste daraus zu machen. Aber wettern möchte ich nicht über die anderen Spielarten. Zugegebener Maßen knirsche ich mit den Zähnen, wenn ich abgekämpft meinen Plattenkoffer auf die DJ-Kanzel hochhieve und ich den DJ vor mir, mit lediglich einem USBStick an zwei gesyncten CD-Spielern sehe. Spielt man viel im Ausland, ist das sicherlich nachvollziehbar, aber so richtig kann ich mich nicht an den Anblick gewöhnen. Aber hey… mal eben einen Track rausrendern und den ein paar Stunden im Club zu spielen, ist ein Luxus, den ich mir (viel zu selten) gönne. So richtig warm bin ich mit diesen neumodischen CD Spielern noch nicht geworden. Da hänge ich meinen Kollegen wohl hinterher… kümmert mich nicht so lange es noch Plattenspieler in den Clubs gibt. Ich lege wohl Vinyl aus Überzeugung- und nicht aus Effektivität auf.

Also alles sinnlos? Nö! Denn es funktioniert ja. Und ich für meinen Teil mache diesen Zirkus in meinem Maß und meiner Geschwindigkeit mit. Ob ich das nun gut oder schlecht mache, kann ich nicht beurteilen. Da ich einen 40-Stundenjob habe, kann ich auch großspurig daherkommen und das alles entspannt sehen. Und ich klopfe auf Holz (natürlich im 4/4 Takt), wenn ich sage, dass ich bisher gar nicht so schlecht gefahren bin mit meiner nostalgischen Herangehensweise. Ich spiele hier und da, bringe immer mal wieder ne Platte raus und bin immer wieder dankbar, meine Musik den Leuten näher bringen zu dürfen und vielleicht den einen oder die andere zu berühren.

 

Wie viele „Likes“ braucht Techno?

Es ist eine Utopie und sicher nicht im Interesse von Facebook, aber ich fände es fabelhaft, wenn die Likezahlen auf den Fanpages schlichtweg nicht angezeigt würden! Dann wären wieder die Musik und der Inhalt interessant, nicht das Internet-Marketing. Dann könnten sich so einige Künstler mehr auf das kreative Schaffen konzentrieren, aber genau das, weiß das soziale Netzwerk zu verhindern. Also buhlen wir weiterhin mit coolen Fotos (erhöht den Streufaktor) um die Aufmerksamkeit der User. Beachten wir dann noch die Stoßzeiten im Netzwerk und verlinken alles und jeden, machen wir wohl alles richtig. Ach ja, dann gibt es ja noch diese merkwürdigen Hashtags (#waszurhoellesolldassein). Es lässt mich hin und wieder schmunzeln, wenn der ein oder andere DJ aus der ländlichen Gegend in Englisch seinen nächsten Gig im Nachbardorf ankündigt. So wirkt das gleich viel internationaler und natürlich auch professioneller (selbst wenn unter den Fans 98 Prozent deutschsprachig sind). Liebe Kollegen, letztlich könnt ihr alle machen wie ihr es für richtig empfindet, aber ich würde mir wünschen, ihr würdet euch (Ausnahmen bestätigen die Regel) nicht so ernst nehmen. Mit etwas mehr Leichtigkeit, Humor und der Musik im Vordergrund, wäre unsere Szene viel charmanter.
Mixt ein (echtes) Tape für eure Herzdame (oder euren Herzbuben), gönnt eueren Kollegen mehr Erfolg und greift euch gegenseitig unter die Arme. Dann sind wir wieder im Glücksbärchiland von einst.

Vielleicht klinge ich aber auch wie der alte Sack, der die Zeit von damals wieder heraufbeschwören will und wild mit dem Zeigefinger fuchtelt. Aber hey, ich liebe diesen Scheiß, auch nach 19 Jahren. Ich wünsche mir die Zeit von damals nicht zurück. Aber darin schwelgen werde ich dennoch immer wieder gern – und höre mir dabei eine Platte von damals an.

In diesem Sinne:
bleibt LESSig!

7 comments so far

Kommentieren
  1. Dem ist nichts hinzuzufügen. Danke Stefan

  2. Hi, ich habe meinen Kommentar dazu auf meinem Weblog veröffentlicht: http://fm2.xyz/2d

    Grüße!

  3. Am schönsten finde ich diesen Satz:
    „Liebe Kollegen, letztlich könnt ihr alle machen wie ihr es für richtig empfindet, aber ich würde mir wünschen, ihr würdet euch (Ausnahmen bestätigen die Regel) nicht so ernst nehmen. Mit etwas mehr Leichtigkeit, Humor und der Musik im Vordergrund, wäre unsere Szene viel charmanter.“

    Ich musste bei der Beschreibung der 90er Parties so schmunzeln und es kamen so viele Erinnerungen wieder. =)

  4. BRAVO ! ;-)

    Kann mich noch an diverse Party´s erinnern, die wirklich am Arsch der Welt waren. Wo auch der Trick mit den anderen Autos inkl. komischen Gestalten hinterher fahren nix brachte, weil da weit und breit keine waren. Glücklicherweise gab es zu dieser Zeit noch Pappschilder, mit Pfeil und „PARTY“ aufgespray´t . Nachteil war allerdings, dass die Polizei dadurch auch nicht lange suchen musste, wenn sie sich mal Zeit für die Jugend nahmen ;-)

    Schmunzeln wir weiter vor uns hin, in unserem DeLorean und der fetten Bassrolle im Kofferraum !

  5. Schön geschrieben! Word!

  6. Du sprichst mir aus der Seele. Mir geht es was den Rückblick auf die 90er anbelangt genauso wie dir. Ich habe viele verklärte und schöne Erinnerungen.

    Was ich wirklich schade finde, dass dieser offene Spirit untergegangen ist. Jeder konnte tanzen wie er wollte, anziehen was wollte und generell so aussehen wie er wollte. Und ich kann mich auch an wirklich abwechslungsreiche Sets in der Hanomag erinnern. Von Progressive House, über Breakbeats zu Happy Hardcore und dann zu Hardtrance war ohne Probleme möglich.

    Ebenfalls vermisse ich die schönen After hours. Einfach in die Ecke schmeissen, den Schweiss trocknen lassen, dösen und den ruhigen House & Ambient Mixes lauschen. Hach :-)

  7. Lieber Stefan,
    vielen Dank für diesen ehrlichen und wundervollen Text. Ja, so war das mal. Damals wurde ja auch der vielzitierte Spruch „Techno ist, wenn du es trotzdem machst.“ geboren.
    Mach bitte einfach weiter so wie bisher.
    Thomas

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