2018
09.07

Es gibt Sets, die hat man nicht persönlich miterlebt, doch beim nachträglichen Entdecken in der Fundgrube „Internet“ ist man baff vor Druck, Energie und Lebensfreude, die wie in diesem Fall Herr Helmut Geier alias DJ Hell gekonnt auf die Tanzfläche umsetzt. Ein Bomben Set! Und besonders intensiv ist die Neonröhren Anordnung im besagten Warehouse.
Danke an das Komiks Prag. Enjoy!

2018
25.06

2018
18.06

It was 4AM in late-September in São Paulo…
Beim Lesen des Artikels fühlt man sich zurückversetzt in die Entstehungszeit von Techno in den 90ern. In Brasilien ergreifen junge Leute Verantwortung und starten illegale Parties in alten Zugstationen und ausserhalb von Städten. Das female Dj Collective Mamba Negra bezieht Stellung und möchte mit einem „Afrobrazilian-influenced Techno“ Zeichen setzen. Ein interessanter Artikel über eine Gegenwart, die sich wieder frisch anfühlt.

And people don’t have money to spend 15 Reis on a beer, and people can’t afford to get into a club to listen to music. We’re for the people that helped to build this [underground] electronic culture in São Paulo. We have to get out of Facebook because Facebook is like the police.

2018
10.06

Wir können getrost sagen: DAS WIRD EIN BOMBENGIG IN SACHEN „ACID“, denn Andy Jenkinson wird am 15. Juni 2018 dem Leipziger IFZ einen musikalischen Besuch abstatten und Euch in den Rephlex-Sound-Orbit entführen. Andy, Insidern bekannt auch als leiblicher Bruder von Tom Jenkinson alias Squarepusher, wird einen außergewöhnlichen Liveact darbieten, sind doch seine Auftritte immer Garant für Extase und Wahnsinn. Wir freuen uns, besonders auch auf Tiny und Filburt.

Fr.15.06.2018 im ifz Leipzig
CEEPHAX ACID CREW (REPHLEX, PLANET MU, London)
FILBURT (PERMANENT VACATION, Leipzig)
TINY (DISCO DILETTANTE, Dresden)
WIFI ON ICE

2018
29.05


Es gibt solche Abende und es gibt jene Abende, wo allein die Ankündigung des Lineups hohe Erwartungen schüren. Wir möchten aus tiefstem Herzen zu Euch sprechen und empfehlen diesen Samstag am 02.06.2018 im Tresor vorbeizuschauen, wenn sich die Herren DJ Skurge, Alan Oldham, Eddie Fowlkes aus Motor City und Mark Ernestus „himself“ die Ehre hinter den Plattentellern und Endgeräten geben. Besonders darf man auf John E. Collins gespannt sein, der in den 80er Jahren neben Jeff Mills, Resident im Detroiter Club Cheeks war. Kurz danach begann er seine eigene Radiosendung auf lokalen Sendern wie WJLB FM 98 zu moderieren, welcher in der Szene bekannt für seine Friday Mix Show mit Electrifying Mojo war.

Begleitend zum Festival “Detroit – Berlin: One Circle“ ist eine neue Ausgabe der HAU Publikationsreihe erschienen, die viele Querverweise auf den Ursprung der kulturellen Städte Beziehung Detroit – Berlin bietet:
HAU-Publikation: Detroit – Berlin: One Circle >

2018
17.05

Immer wieder erstaunlich was das Internet ausspuckt wenn man in die Vergangenheit schaut – so auch ein Livemitschnitt aus dem Jahr 2002. Das dreistündige Video von Mills DJing auf einer der „Wire“-Parties in der Saitama Super Arena in Saitama, Japan. Der Veranstaltungsort ist ein 36.000 Personen fassender Raum, der als eine der größten Indoor-Sportanlagen der Welt gilt.
[ Electronic Beats ]

2018
04.05

Zwei Helden unserer Jugend vereint in einem DJ Mix, CJ Bolland und Olivier Abbeloos alias T99 im „The Sound of Belgium“ Boiler Room DJ Set. Augen zu und „be lost on the dancefloor“.
[ Soundcloud ]

2018
03.05

2018
14.03

Gayland – Get By (Extended Club Mix)
Effervescence – Keep It Open (Juicy Mix)
WaxWorx – Everyday & Night
Daphne – When You Love Someone (Never Do Dub)
Fierce Men On Wax – Go Girl (Heavenly Girls Mix)
Kathy Brown – Can’t Play Around (12 Version #2)
Sensible House – Give A Little More (Sensible House Mix)
DJ Duke – Can You Feel It
Cast Of Thousands – The Sun Will Shine (feat. Mimi Johnson)
MK – Love Changes feat. Alana (MK Mix)

2018
06.03

Verschiedene Schreibweisen eines Mannes charaktierisieren meist auch ziemlich gut seine Vielfalt – Terrible, Terri Belle oder auch Terry Belle.
„YOU ARE TERRIBLE“ grölten erhitzte Raver 1991 auf der Tanzfläche im Berliner Planet, wo Jörg Henning mit seinen Mentoren Dr. Motte und Jonzon spielte. Dieser Name blieb hängen. Am 10. März ist er nun zum zweiten Mal zu Gast in Jena. Wir stellten ihm vorab ein paar Fragen.

tanithTerrible, was war denn bewußt die erste Musik, für die du dich im jungen Alter interessiert hast und warum?

Mal abgesehen davon, dass bei uns zuhause eigentlich ununterbrochen klassische Musik lief, begann meine bewusste Auseinandersetzung mit dem Thema an dem Tag, als ich mit einem anderen Jungen, der schon ein wenig älter war, aus dem Wandergitarrenkurs rausgeschmissen wurde. Wir waren überglücklich, denn der Lehrer in dem Kurs wollte mit uns „Im Frühtau zu Berge“ nach Noten spielen, was für ein Idiot. Draußen vor diesem Klassenzimmer brachte mir dieser andere Junge, dessen Namen ich leider vergessen habe, bei, wie man die Grundakkorde von „Hey Joe“ von Jimi Hendrix spielt. Unvergesslich.

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