2016
19.08

Heidiwitzka, genau fünfzehn Jahre sind nun mittlerweile schon vergangen, als der Fatplastics Recordstore seine Pforten im Schillergässchen 5 eröffnete. An einem 3. September 2001 eröffnete Sören Bodner aka Monkey Maffia gemeinsam mit Gabor, Thomas, Veiter und anderen Helfern, das “Fatplastics”, den bis heute wichtigsten Plattenladen für elektronische Musik in Thüringen. Wir erinnern uns, als Feindrehstar 2001 zur Eröffnung spielten und der Laden spartanisch mit ein paar Schallplatten, einem Tresen und einer Eckcouch startete. Seitdem treffen sich im Jenaer Schillergässchen täglich Neueinsteiger wie Nerds in Sachen Vinyl zum munteren Schnack oder passionierten Diggen im Backstock aus nunmehr über 17.000 Schallplatten verteilt auf gefühlten fünf Quadratmetern.

Die Feierlichkeiten starten am Samstag, den 03. September 2016 ab 14 Uhr bei unseren Freunden nebenan im Daheme-Garten mit Musik und vielen “alten” Schallplatten zum gemeinsamen Austausch “alter” Geschichten. Danach geht’s ins Kassablanca Jena. Weitersagen!

15 Jahre Fatplastics im Daheme-Garten:
Samstag, 03.09.2016, ab 14 Uhr
Plattendiggen im Garten,
Monkey Maffia spielt ein paar Scheiben und der Rost brennt!

15 Jahre Fatplastics im Kassablanca
Samstag, 03.09.2016, 23 Uhr
DJ Nature (Golf Channel, New York)
Monkey Maffia (Freude am Tanzen)
DJ Légères (Boomshakalaka)

Zur Feier des Tages wird DJ Nature aus New York eingeladen. Er stammt ursprünglich aus Bristol und war als Teil der Wild Bunch Crew (das Vorprojekt von Massive Attack) bereits in den 80ern unter dem Namen “DJ Milo” aktiv. Irgendwann in den 90ern siedelte er nach New York über und betreibt dort seit einigen Jahren das wunderbare Liebhaberlabel Golf Channel, auf dem er auch beseelte neue Discomusik veröffentlicht, die natürlich von seinen Wurzeln und besonders der Liebe zu Dub, Soul und Hip-Hop geprägt ist.

Hört mal in sein straightes Set rein > true spririt for true believers:

2016
04.08

Noch mehr rare Impressionen vom Abend könnt ihr hier sehen >

2016
25.07

Danke Helmut!

Immer noch am tanzen…
Helmut Geier, 23.07.2016, 11.30 Uhr mittags im Tresor zum 25. Jubiläum. Danke für die Musik, Danke für den Spirit, Danke für 2 1/2 Stunden pure Energie!
<<< Rave strikes back >>>

Was am Sonntag noch abging, könnt ihr hier nachlesen >

2016
20.07


Von Discomusik einer Chaka Khan, über Stravinsky, Juan Atkins bis hin zu Kid Creole. Cassy begann ihre Karriere im Wiener Club FLEX. Seit 2004 ist sie Resident in der Berliner Panoramabar und stellte hier für Amoeba eine ganz besondere Musikselektion zusammen – abseits vom Rave. In diesen Tagen erscheint ihr neues Album “Donna” für K7.

2016
12.07

Der Tresor feiert 25 Jahre. Wir sagen Glückwunsch und Respekt! Vom 21.–24.Juli 2016 findet in den Räumlichkeiten des Kraftwerk Berlins, das viertägige Tresor Festival mit führenden Acts – die die 25jährige Tresor-Geschichte geprägt haben – statt. Wir sind wirklich baff wer alles dabei ist. Ein kleiner Auszug gefällig, bitte schön: Juan Atkins, Arpanet – live, DJ Pete, Sleeparchive, Mike Dehnert – live, DJ Stingray, DBX – live, Robert Hood, Blake Baxter und und und…

Hier findet ihr das komplette Programm inklusive Ticketvorverkauf.

2016
24.06


Yeah > Piano, Breaks und ein klassischer Vorwärtsbeat > ganz einfache Mischung. Wir feiern gerade “innerlich” mit einem dicken Grinsen, das unheimlich gute Oldschool Set von Mark Archer aka Altern8. Aufgenommen im englischen Nottingham, spürt man regelrecht die Energie, die noch heute von den Tracks ausgeht. Dicken Daumen nach oben!
Das Set kann man hier downloaden. Viel Spaß!

2016
16.06

Schönes Zeitdokument. Die Frankfurt Posse auf dem Weg nach Berlin zur Loveparade im Jahr 1992. Der junge Sven Väth ist bestens ausgerüstet mit Wasserspritzpistole und man sieht in einigen Sequenzen auch den jungen DJ Ata (damals noch mit langen Haaren), sowie der legendäre Frankfurter DJ Dag. Gefeiert wurde ohne Selfies und “Klimbim”. Am Abend ging es dann in die Panzerhalle, Berlin Adlershof (Damals noch Treptow, ca. 2007 abgerissen). Authentische Bilder aus dem letzten Jahrtausend.

Danke an electronic beats für’s Entdecken!

2016
18.05

Clé – ein treuer Begleiter und Bekannter seit vielen Jahren, ist schon seit geraumer Zeit mit Eva Be als LoYoTo gemeinsam musikalisch unterwegs und beide haben ein sehr schönes Interview gegeben, deren Gedanken wir teilen und zum Teil selbst miterlebt haben. Lest selbst >

Besonders Clé ist unserem Blog sehr verwurzelt, war er doch einer der ersten, den wir damals nach seinen 10 ultimativen Rave Tracks befragten. Das Bild (man beachte den limitierten Rave Strikes Back Button) wurde 2004 auf dem Melt-Festival aufgenommen, einer der letzten Märtini Brös Auftritte.

Als LoYoTo haben Clé und Eva ausgiebige Auftritte im Hier und Jetzt erlebt, und wir hoffen natürlich, beide dieses Jahr wieder am Strand 22 in Jena erleben zu dürfen. Seit nunmehr schon vier Jahren ist Clé regelmäßiger Gast im Kleinod an der Saale. Eine musikalische Reise mit den beiden könnt ihr im nachfolgenden Mix unternehmen. Viel Spaß.

2016
09.05

Hört selbst mal rein und spürt nur einige Minuten der ekstatischen Nacht am 5.3.2016 im Kassablanca Jena. Nach DJ Tanith stieg der Recorder irgendwann aus, aber diejenigen die da waren, wissen was ich meine :-)

2016
29.04

Ostern, what…?
Im besagten Zeitraum findet jährlich in der Nähe von Apolda eine kleine aber feine Party mit dem Codewort OSTERN DIGITAL statt, und dieses Jahr kam ich endlich in den Genuß, selbige zu besuchen. Los gings mit DJ Mikk in Richtung Oßmannstedt zur anfänglich schwer auffindbaren Location, die wir dann durch die Kennzeichnung von “bunten Luftballons am Straßenrand” zum Glück rechtzeitig fanden. Von außen eine unscheinbare Gartenlaube, entpuppte sich drin ein heißer Kessel Buntes im Ambiente einer rustikalen Gaststätte. Techno trifft auf Kneipe, klar, Turntable auf die Theke gestellt und los gings. Nebelschwaden zogen sich durch den Raum und eigens angebrachte Leuchtkästen erhellten die Tänzer im Glanz einer unbeschreiblichen Nacht. Es finden in Thüringen unzählige Parties statt, doch keine hallte bei mir noch solange im Kopf nach. An einem ruhigen Apriltag schnappten wir uns Martin Hering alias Mahé und befragten ihn zum Konzept.

OsternDigitalMahé, wie kommt das “digital” in den Namen?

Der Begriff OSTERN DIGITAL wurde ehrlich gesagt “irgendwann” von “irgendjemanden” mal ausgesprochen und von der Allgemeinheit für gut befunden. Damals spielte der Begriff „Digital“ für uns nicht die Rolle im Sinne von Digital oder Vinyl. Heute sehen wir es ironisch, dass eine Veranstaltung, welche ausschließlich mit dem Medium Vinyl funktioniert, den Namen Digital publiziert.

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