2018
19.11

Zum Vergleich mal: Josh Wink @ Mayday 1995 >

2018
14.11

2018
24.10

2018
18.10

„THE QUEST: Auf dem Weg nach Amerika gerieten auf einem Schiff schwangere weibliche Sklaven über Bord und gebahren in der tiefen See Kinder, die ganz außergewöhnlich fähige Kreaturen weitab der Menschheit waren. Die „Drexciyaner“ hatten schon im Mutterleib gelernt, flüssigen Wasserstoff zu atmen. Mit Drexciya entstand eine afrofuturistische Utopie und zugleich ein elektronisches Oeuvre, das bis heute nachhallt und auf das sich viele andere Künstler beziehen.“

Mystische Stories ranken sich seit Jahren um das musikalische Projektduo DREXCIYA von James Stinson und Gerald Donald. Zwischen 1992 und 2002 veröffentlichte das Duo vier Alben und rund ein Dutzend Maxis auf den renommierten Labels Underground Resistance, Warp, Tresor und Clone.

2018
21.09

Genau vor einer Woche fand im Berliner Funkhaus auf dem ehemaligen DT64 Rundfunkgelände ein sehr großes Aufeinandertreffen der wichtigsten DJ „Technosaurier“ statt. Arte.tv machte daraus ein umfangreiches Special und brachte einige Akteure direkt vor die Kamera und an das Mikro. Sehr interessante Einblicke und auch ein bischen wie „Schulfernsehen“ :-)

2018
10.09

Ein von uns entdeckter Blog Artikel aus dem Jahr 2014 zauberte kurzerhand den Glanz und schöne Erinnerungen an den damaligen ELASTIC Club in den Kopf. Unter der Headline „Die Party ist schon längst vorbei – nun wird die VEB Thalysia Elastic Luxus saniert“ kann man auf eindrucksvollen Bildern erkennen, wie sich das Gelände des damaligen Clubs in Connewitz verändert hat.

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2018
20.08

Es gab eine Zeit, als DJs die tanzende Masse mit einem feinen Gespür führten und alle Anwesenden in neue genreübergreifende Sphären mitnahmen. Der diesjährige OSTERN DIGITAL Mix ist so eine kleine Unterrichtsstunde durch die elektronische Musik. DJ Mikk, Urgestein aus NT-City, setzte sich an die Decks und bastelte den Zuhörern ein doch recht großes Osterei zusammen.

Danke Micha! … und RAVE STRIKES BACK.

Wer mehr über die Jungs von OSTERN DIGITAL erfahren möchte, der findet hier unseren Artikel.

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2018
15.08

> Ilsa Golds Rave History
> Ilsas Discografie
> Live @ Mayday 2011
Wir sind Fans der ersten Stunde!

2018
08.08

Aus einem ursprünglich von Daniel Pflumm entdeckten Raum in der damaligen Mauerstraße 15 in Berlin, entwickelte sich 1995 das Label ELEKTRO Music Department. Den Club als Ort unter den Namen ELEKTRO gab es allerdings nur von 1992 bis Anfang 1995. Es kam erst einmal eine Bar rein, in der DJ-Tapes auf einem Ghettoblaster liefen. Am Anfang war das also eher alles LoFi, woraus dann später die Elektro Music Department-Idee mit dem Label entstanden ist.

Radikale Reduzierung der Tracks auf das Wesentliche war damals ein Markenzeichen des Labels. Die Musik wurde von Klaus Kotai und Mo Loschelder (Kotai + Mo) produziert. Klaus Kotai kam vom Label Disko B aus München dazu und mit ihm hat Mo auch das erste Mal im Studio zusammengearbeitet. Der visuelle und visionäre Künstler Daniel Pflumm erstellte das Artwork und produzierte für jede Veröffentlichung einen Videoclip. Ein besonderes Gimmick darin war das Einblenden von Telefonnummern damaliger Künstler. Eine interessante Radiosendung auf reboot.fm mit Mo Loscheider reflektiert nun noch einmal die Zeit, wie alles begann.

Interessanterweise haben die DJs im Club ELEKTRO umsonst aufgelegt. Leute wie Rok, DJ Hell oder Cristian Vogel waren dabei und Jimi Tenor hat auf seiner Orgel rumgespielt. Bemerkenswert ist, das Mika Vainio in einem älteren Interview sagte, das die Inspiration zur Namensgebung seines früheren Musikprojektes PANASONIC (mit Ilpo Väisänen), den eigentlichen Ursprung im ELEKTRO hatte.

Ilpo und ich waren mal vor einigen Jahren in diesem winzigen Club namens Elektro, und der hatte so ein Panasonic-Schild rumstehen. Das haben wir gesehen und gedacht: guter Name. Schließlich ist dann auch das Elektro umgezogen und hat sich fortan ebenfalls Panasonic genannt.

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2018
23.07

Wahrhaftig, it’s reality. Am 20 Juli 2018 (21:50 local time) ließ die Band Kraftwerk den ESA Astronauten Alexander Gerst vor 7500 Besuchern des Jazz Open Festival in Stuttgart auf einen Screen auftauchen – live von der International Space Station. Ralf Hütter und Alexander spielten eine spezielle Version des Tracks „Spacelab“ und dazu spielte Alexander einige musikalische Partituren mit einem virtuellen Tablet Synthesizer an Board. Outstanding!

Danke Kraftwerk für diesen entscheidenden Schritt gen SPACE.